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Pressemitteilungen

Aktuelle der AGS Schleswig-Holstein finden Sie hier:

Pressemitteilung vom 30. Juni 2017

 

Koalitionsvertrag - Wenig Konkretes in Sachen Wirtschaft

In Sachen Wirtschaftspolitik enthält der Jamaika-Koalitionsvertrag  wenig Konkretes, viele Absichtserklärungen und mehr Bürokratie.  So wird zwar die Förderung einer Gründer- und Unternehmerkultur im Papier erwähnt, deren Umsetzung bleibt jedoch im Verborgenen. Die geplante Einrichtung eines Mittelstandbeirats im Wirtschafts-ministerium zeigt nicht nur die eigene Konzeptlosigkeit in Sachen Mittelstandspolitik auf, sondern disqualifiziert auch die „Sprachrohre“ des Mittelstandes, die IHK  Schleswig-Holstein und den Arbeitgeberverband Nord.

Zum Thema der sozialen Absicherung von Selbstständigen beschränkt sich das Papier auf den Erhalt von Versorgungswerken der  freien Berufe, wie z.B. Rechtsanwälte.  Aussagen zur Verbesserung der sozialen Absicherung und der  Rahmenbedingungen für die vielen Solo-Selbstständigen in unserem Land  sucht man stattdessen vergeblich. Gerade diese „Einzelkämpfer“  brauchen konkrete Unterstützung, um Altersarmut zu verhindern.

„Kein großer Wurf, viele vage Absichtserklärungen und wenig geeignet, Gerechtigkeitslücken für Solo-Selbstständige zu beseitigen“, so der Vorsitzende der AGS, Guenther Hansen, über den Koalitionsvertrag.

Pressemitteilung vom 4. Juli 2017

 

Neugründung AGS Lauenburg

Wir freuen uns über die Neugründung der AGS Lauenburg in Mölln. Jörg Schlüter, als 1. Vorsitzender, Carsten Ramm als Stellvertreter sowie Oliver Hildebrand und Birgit Utescher-Drews als Beisitzer/in sind die zentralen Ansprechpartner  für Wirtschaft und Mittelstand in der Kreispartei Lauenburg. Neben den Themen Altersvorsorge, soziale Absicherung von Selbständigen und Infrastruktur steht die Kontaktpflege zu Organisationen wie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herzogtum Lauenburg im Vordergrund der Arbeit.

 „Wir wollen die Anliegen, Wünsche und Sorgen der Gewerbetreibenden noch besser in Partei und Kreisparlament hinein tragen und uns für deren politische Durchsetzung einsetzen“, so der neue Kreisvorsitzende Jörg Schlüter.

Pressemitteilung vom 19. Februar 2018

 

Buchholz auf der Standspur

Mit Befriedigung nimmt die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD Schleswig-Holstein zur Kenntnis, dass Wirtschaftsminister Buchholz den Tourismus in Schleswig-Holstein nicht nur auf einem guten Weg, sondern gar auf der Überholspur sieht.  Das ist dann wohl in erster Linie ein Bekenntnis zur guten Arbeit seines Vorgängers Reinhard Meyer. Folgerichtig weist der Wirtschaftsminister darauf hin, dass sich die von der SPD geführten Regierung getätigten Investitionen in die öffentliche Infrastruktur nun erkennbar auszahlen.

Grundlage für den heutigen Erfolg im Tourismus ist die von Reinhard Meyer bereits 2014 implementierte Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2025. Darin wurden als wichtige Eckpunkte u.a. die  Stärkung des Wirtschaftsfaktors Tourismus und die Verbesserung der Wettbewerbsposition verankert.

Man kann dem CDU-Abgeordneten Plambeck nur zustimmen: Minister Buchholz hat in den letzten acht Monaten mehr geschafft, als sein Vorgänger in 5 Jahren. In Bezug auf viel „heiße Luft“ und reiner Ankündigungspolitik hat er damit sicherlich recht, so der AGS-Vorsitzende Guenther Hansen.

 

Pressemitteilung vom 19. Februar 2018

 

Weiter-so bedeutet Stillstand

Die gute konjunkturelle Lage muss genutzt werden um wirksame Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung unsere Landes zu setzen. Die AGS schlägt vor, in Zeiten guter Konjunktur die Instrumente der Wirtschaftsförderung grundlegend neu auszurichten. Statt bestehende Förderprogramme nur mir Kleinstbeträgen aufzustocken, brauchen wir einen Prozess der die Förderinstrumente an den Aufgaben der Zukunft ausrichtet.
 
Die WTSH gilt es mit klaren strategischen Zielvorgaben auszustatten und organisatorisch danach neu auszurichten. Das Wirtschaftswachstum Schleswig-Holsteins bleibt nach wie vor hinter dem Bundesdurchschnitt. Wir brauchen eine Zukunftsagentur Schleswig-Holstein in der die Ziele der Wirtschaftspolitik verfolgt werden und die Instrumente danach ausgerichtet werden.  Wirtschaftsförderung für ein starkes morgen heißt Exportquoten steigern, betriebsnahe Forschung- und Entwicklung in den Zukunftsbranchen fördern und die s.g. Nordzentren zu den Innovations- und Gründungszentren im Land ausbauen, so Ralph Müller-Beck